
Ludwig als Kavallerist in der Kaserne Enns

Ludwig und Rosa beim Hause der Eltern in Unterdammbach

Ludwig und Rosa beim Hause der Eltern in Unterdammbach

Ludwig und Rosa mit Enkelkind Wolfgang (meine Wenigkeit)
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Schule in Neuzeug; Lehre als Schmied und
Stanzschlosser im Werk Letten mit Abschluss derselben.
Als 1920 das Werk Letten geschlossen wird, geht er zum
Militär (Kavallerie). Er ist in Enns stationiert und hat dort auch ein lediges
Kind (Hedwig).
Dort lernt er auch Rosina
Hiesböck seine spätere Frau kennen. Erst nach der Geburt Ihrer Tochter
Ernestine heiraten die Beiden. Nach der Heirat zieht die Familie nach
Hinterstoder wo er auf der Post als Briefträger arbeitet. Aus dieser Zeit
stammt auch die Freundschaft zur Familie Rosenegger in Hinterstoder.
1940 geht
er in den 2. Weltkrieg, im Rußland-Feldzug wird er Feldwebel. Später
Kriegsgefangener in Tabor - Heimkehr aber auf Grund eines Lungenleidens schon
1945. Er schlägt sich zu Fuß bis zur Demarkationslinie in Enns durch und kommt
dort bei seinen Schwiegereltern unter. Erst später kann er zu Frau und Kind
heimkehren.
Er zieht wieder nach Steyr wird dort Postbeamter
und arbeitet am Hauptpostamt am Stadtplatz. Wohnt
mit der Familie zuerst in der Preuenhueberstraße, dann bis zu seinem Tode in
der Stepp-Stöger-Straße 9. Er stirbt im Krankenhaus Steyr an Herzschwäche,
eine Folge des wiederaufflammenden Lungenleidens, er hat zu dieser Zeit aber schon
Lungenkrebs im Anfangsstadium.
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